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Freitag, 16. April 2010
Jetzt red i!
usambara, 17:19h
halb 7 morgens
Es wird langsam Zeit, Mama zu wecken. Also mal anfangen mit etwas meckern und quäken. Sie reagiert angenehm schnell darauf und schon gibts mein 1. Milchfrühstück *jammjamm*
1/4 vor 7
satt und zufrieden nehme ich eine 2. Mütze Schlaf. An Mamas Seite schlafe ich nochmal so gut und lächle hin und wieder selig.
10 Uhr
Zeit zum Aufwachen. Ich strecke mich und krieg langsam die Augen auf. Wie schön: Mama ist schon da und begrüßt mich. Da muss ich einfach breit grinsen. Sie freut sich offensichtlich und so strahlen wir beide um die Wette!
Ich werde gekitzelt und abgeschmust und dann endlich von der vollen Windel befreit. Dabei werde ich auch ständig lieb angelächelt und unterhalten.
Der Heizstrahler über mir macht es richtig angenehm und ich zapple und strample wild mit Armen und Beinen, weil ich mich so wohlfühle.
Mittag
Manchmal liege ich neben Mama auf der Couch und versuche die Bewegung meiner Hände zu koordinieren. Das ist schon mal frustrierend, wenn ich etwas nicht sofort greifen und halten kannn, aber ich übe ja noch. Mama hält mir unermüdlich meinen Kuschelbären oder einen Greifring hin, dass ich das Greifen auch immer wieder üben kann. Natürlich stecke ich sofort alles in den Mund, denn so lerne ich auch viel über meine Umwelt. Dabei kommt jetzt auch viel mehr Spucke aus meinem Mund, Mama ist ständig am Rumwischen -das nervt!
Jetzt ist es sowieso Zeit für die nächste Milchmahlzeit! Mama, mach mal die Bar auf! Ich hab Hunger!!!
Wenn ich fertig getrunken habe, fallen mir meistens die Augen schon wieder zu. Es ist einfach sehr anstrengend mit knapp 4 Monaten. Alles muss ich irgendwie verarbeiten und das geht am besten im Schlaf. Am allerschönsten ist es, wenn ich dabei im Tragetuch an meiner Mama bin. Das schaukelt so schön und ist so eng wie ich es sonst nur von der Zeit vor meiner Geburt kannte. Auch wenn Mama so mit mir bepackt zum Supermarkt geht mag ich das. Ich bin inzwischen auch schon sehr neugierig und schaue mit wachen Augen aus meiner "Halterung" in die Welt. Ständig lächeln mich fremde Leute an. Manchmal macht mir das Angst aber ich glaub, das muss es gar nicht. Die freuen sich vermutlich einfach, so einen kleinen Menschen wie mich zu sehen. Allerdings dauert meine Neugierde nicht lange, denn von dem Geschaukel und dem Flüstern von meiner Mama schlafe ich doch recht schnell wieder ein und wache oft erst 2 Stunden später wieder auf. Dann will ich aber bitte auch sofort wieder an die Brust!!!
Mein großer Bruder ist ab halb 2 zu Hause und da bereitet Mama oft das Essen vor. Wenn ich dabei nicht im Tragetuch bin, darf ich für eine kurze Zeit in der Babyschale liegen und zuschauen, was Mama da in der Küche macht. Wenn es mir langweilig wird, dann mache ich mich bemerkbar und Luca kommt sofort und redet mit mir und kitzelt mich. Das finde ich toll! Überhaupt ist er mein Lieblings-großer-Bruder. Wenn er in meinem Sichtfeld auftaucht dann strahle ich ihn an und will ihm zeigen, was ich schon alles kann!
Ich kann mich nämlich schon an den Händen hochziehen zum Sitzen, wenn man mich festhält. Darauf bin ich mächtig stolz! Und mein großer Bruder übt das immer mit mir! Ich freu mich schon darauf, wenn ich richtig laufen kann, dann werde ich an seiner Hand überall hingehen!
Abends werde ich von Mama und Papa immer total viel bespaßt und ich freu mich über jedes Wort und jedes Lächeln, das sie mir schenken. Dafür lache ich zurück und sehe wie sehr sie sich darüber freuen. Ich quassle auch unentwegt wenn ich gut drauf bin. Ich finde zwar noch keine Worte aber meine Stimme macht schon ganz lustige Töne.
Nach meiner letzten Milchmahlzeit werde ich von Mama ins Bett gebracht. Wenn es ans Wickeln geht, ich meinen Schlafanzug angezogen bekomme und in den Schlafsack gelegt werde, dann weiß ich, dass es Nacht und die Zeit zum Schlafengehen da ist. Oft fallen mir dann schon die Augen zu, wenn Mama die Spieluhr aufzieht, aber manches Mal mag ich noch nicht liegen bleiben. Dann holt mich Mama wieder aus dem Bett und wiegt mich im Arm. Dabei singt sie oft ein Schlaflied. Davon werde ich so müde, dass mir dann auf ihrer Schulter die Augen zugehen und mein Kopf in ihrer Halsbeuge liegen bleibt. Ich merke dann gar nicht mehr, dass sie mich ins Bett zurücklegt.
Mama darf zur Zeit ganz oft die Waschmaschine anmachen. Meine Windeln sind nämlich so komisch, dass sie ein bisschen was von dem, was ich täglich produziere nicht halten können und daher saue ich mich mindestens einmal täglich ein. Danach muss ich komplett umgezogen werden. Bisher hab ich mich noch nie darüber beschwert - ich bin ja froh, wenn ich diese Pampe vom Popo loswerde. Sauberkeit ist halt einfach was Feines!
Ab und zu darf ich schon ein bisschen Obstbrei probieren. Mama isst manchmal so einen Brei als Nachtisch und dann lässt sie mich kosten. Ein paar Löffelspitzen - mehr nicht. Ich kann noch nicht richtig essen und daher versuche ich zu nuckeln, wie ich es vom Stillen kenne. Dabei bringe ich Mama immer zum Lachen. Ich kucke angestrengt und überlege, ob das jetzt was Feines ist. Diese neuen Geschmäcker sind sehr interessant und ich bin mal gespannt, was da noch auf mich zukommt.
Die Welt ist so groß und ich bin noch so klein. Aber mit der Hilfe meiner Eltern und meines Bruders lerne ich jeden Tag ein bisschen mehr!
Es wird langsam Zeit, Mama zu wecken. Also mal anfangen mit etwas meckern und quäken. Sie reagiert angenehm schnell darauf und schon gibts mein 1. Milchfrühstück *jammjamm*
1/4 vor 7
satt und zufrieden nehme ich eine 2. Mütze Schlaf. An Mamas Seite schlafe ich nochmal so gut und lächle hin und wieder selig.
10 Uhr
Zeit zum Aufwachen. Ich strecke mich und krieg langsam die Augen auf. Wie schön: Mama ist schon da und begrüßt mich. Da muss ich einfach breit grinsen. Sie freut sich offensichtlich und so strahlen wir beide um die Wette!
Ich werde gekitzelt und abgeschmust und dann endlich von der vollen Windel befreit. Dabei werde ich auch ständig lieb angelächelt und unterhalten.
Der Heizstrahler über mir macht es richtig angenehm und ich zapple und strample wild mit Armen und Beinen, weil ich mich so wohlfühle.
Mittag
Manchmal liege ich neben Mama auf der Couch und versuche die Bewegung meiner Hände zu koordinieren. Das ist schon mal frustrierend, wenn ich etwas nicht sofort greifen und halten kannn, aber ich übe ja noch. Mama hält mir unermüdlich meinen Kuschelbären oder einen Greifring hin, dass ich das Greifen auch immer wieder üben kann. Natürlich stecke ich sofort alles in den Mund, denn so lerne ich auch viel über meine Umwelt. Dabei kommt jetzt auch viel mehr Spucke aus meinem Mund, Mama ist ständig am Rumwischen -das nervt!
Jetzt ist es sowieso Zeit für die nächste Milchmahlzeit! Mama, mach mal die Bar auf! Ich hab Hunger!!!
Wenn ich fertig getrunken habe, fallen mir meistens die Augen schon wieder zu. Es ist einfach sehr anstrengend mit knapp 4 Monaten. Alles muss ich irgendwie verarbeiten und das geht am besten im Schlaf. Am allerschönsten ist es, wenn ich dabei im Tragetuch an meiner Mama bin. Das schaukelt so schön und ist so eng wie ich es sonst nur von der Zeit vor meiner Geburt kannte. Auch wenn Mama so mit mir bepackt zum Supermarkt geht mag ich das. Ich bin inzwischen auch schon sehr neugierig und schaue mit wachen Augen aus meiner "Halterung" in die Welt. Ständig lächeln mich fremde Leute an. Manchmal macht mir das Angst aber ich glaub, das muss es gar nicht. Die freuen sich vermutlich einfach, so einen kleinen Menschen wie mich zu sehen. Allerdings dauert meine Neugierde nicht lange, denn von dem Geschaukel und dem Flüstern von meiner Mama schlafe ich doch recht schnell wieder ein und wache oft erst 2 Stunden später wieder auf. Dann will ich aber bitte auch sofort wieder an die Brust!!!
Mein großer Bruder ist ab halb 2 zu Hause und da bereitet Mama oft das Essen vor. Wenn ich dabei nicht im Tragetuch bin, darf ich für eine kurze Zeit in der Babyschale liegen und zuschauen, was Mama da in der Küche macht. Wenn es mir langweilig wird, dann mache ich mich bemerkbar und Luca kommt sofort und redet mit mir und kitzelt mich. Das finde ich toll! Überhaupt ist er mein Lieblings-großer-Bruder. Wenn er in meinem Sichtfeld auftaucht dann strahle ich ihn an und will ihm zeigen, was ich schon alles kann!
Ich kann mich nämlich schon an den Händen hochziehen zum Sitzen, wenn man mich festhält. Darauf bin ich mächtig stolz! Und mein großer Bruder übt das immer mit mir! Ich freu mich schon darauf, wenn ich richtig laufen kann, dann werde ich an seiner Hand überall hingehen!
Abends werde ich von Mama und Papa immer total viel bespaßt und ich freu mich über jedes Wort und jedes Lächeln, das sie mir schenken. Dafür lache ich zurück und sehe wie sehr sie sich darüber freuen. Ich quassle auch unentwegt wenn ich gut drauf bin. Ich finde zwar noch keine Worte aber meine Stimme macht schon ganz lustige Töne.
Nach meiner letzten Milchmahlzeit werde ich von Mama ins Bett gebracht. Wenn es ans Wickeln geht, ich meinen Schlafanzug angezogen bekomme und in den Schlafsack gelegt werde, dann weiß ich, dass es Nacht und die Zeit zum Schlafengehen da ist. Oft fallen mir dann schon die Augen zu, wenn Mama die Spieluhr aufzieht, aber manches Mal mag ich noch nicht liegen bleiben. Dann holt mich Mama wieder aus dem Bett und wiegt mich im Arm. Dabei singt sie oft ein Schlaflied. Davon werde ich so müde, dass mir dann auf ihrer Schulter die Augen zugehen und mein Kopf in ihrer Halsbeuge liegen bleibt. Ich merke dann gar nicht mehr, dass sie mich ins Bett zurücklegt.
Mama darf zur Zeit ganz oft die Waschmaschine anmachen. Meine Windeln sind nämlich so komisch, dass sie ein bisschen was von dem, was ich täglich produziere nicht halten können und daher saue ich mich mindestens einmal täglich ein. Danach muss ich komplett umgezogen werden. Bisher hab ich mich noch nie darüber beschwert - ich bin ja froh, wenn ich diese Pampe vom Popo loswerde. Sauberkeit ist halt einfach was Feines!
Ab und zu darf ich schon ein bisschen Obstbrei probieren. Mama isst manchmal so einen Brei als Nachtisch und dann lässt sie mich kosten. Ein paar Löffelspitzen - mehr nicht. Ich kann noch nicht richtig essen und daher versuche ich zu nuckeln, wie ich es vom Stillen kenne. Dabei bringe ich Mama immer zum Lachen. Ich kucke angestrengt und überlege, ob das jetzt was Feines ist. Diese neuen Geschmäcker sind sehr interessant und ich bin mal gespannt, was da noch auf mich zukommt.
Die Welt ist so groß und ich bin noch so klein. Aber mit der Hilfe meiner Eltern und meines Bruders lerne ich jeden Tag ein bisschen mehr!
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Donnerstag, 25. März 2010
3 ganze Monate
usambara, 00:17h
Vincents Fortschritte sind für Außenstehende wohl deutlicher als für mich, da ich ihn ja 24 Stunden am Stück hege und pflege. Dennoch sehe auch ich natürlich wie er sich entwickelt.
Inzwischen gibt es schon unterschiedliche "Schreilagen". Das Quengeln, wenn er nicht schnell genug Beachtung findet, das ungeduldige Aufschreien, wenn er nach dem Aufwachen nicht SOFORT an die Milchbar kommt, das verzweifelte Kreischen, wenn er total verärgert ist. Man lernt nie aus beim Schreien des Babys!
Noch immer drücken sich mir verstohlene Glückstränen in die Augenwinkel, wenn er vor Freude gluckst und lacht. Papa und Mama sind sich auch nie zu schade, jeden erdenklichen Unsinn anzustellen, um dieses Lachen zu provozieren... Vincent wird gekitzelt, beschmust, mit Fingern und Lippen - er bekommt Grimassen zu sehen, die wir in der Öffentlichkeit NIEMALS ziehen würden, nur damit er vergnügt lacht.
Wenn Eltern-Sein das gleiche ist Verrückt-Sein - dann bin ich mit Stolz verrückt!
Die ersten Strampler musste ich bereits aussortieren. Das Kind ist fast schon ein richtiger Wonneproppen. In die kleinen Speckbeinchen möchte man am liebsten reinbeißen, so süß sind sie.
Seine Augen verfärben sich auch langsam, sie werden dunkler, graugrün mit einem ganz dunklen Rand um die Iris. Sieht sehr interessant aus...!
Ein Schelm ist er manchmal beim Stillen. Wenn er sich satt getrunken hat, wird noch ein bisschen mit der Mama geschäkert: zweimal Nuckeln, zur Mama kucken, grinsen - wieder Nuckeln, wieder kucken, wieder grinsen. Das geht solange bis die Mama irgendwann genug hat *g*
Er würde inzwischen wohl auch am liebsten selber laufen können. Am schönsten ist es, aufrecht an Mamas oder Papas Schulter geschmiegt durch die Wohnung getragen zu werden. Der Zwischenstop am Spiegel bringt eine tolle Abwechslung, da wird dann mit dem 'anderen Baby' kräftig Blickkontakt gehalten. Wahrscheinlich fragt er sich aber, was das 'andere Baby' auf Mamas bzw. Papas Arm macht.
Ich finds immer wieder erstaunlich, wie rasant die ersten Wochen und Monate vergehen und wie schnell sich Babys entwickeln...
Staunende Grüße
vom Milchmädchen
Inzwischen gibt es schon unterschiedliche "Schreilagen". Das Quengeln, wenn er nicht schnell genug Beachtung findet, das ungeduldige Aufschreien, wenn er nach dem Aufwachen nicht SOFORT an die Milchbar kommt, das verzweifelte Kreischen, wenn er total verärgert ist. Man lernt nie aus beim Schreien des Babys!
Noch immer drücken sich mir verstohlene Glückstränen in die Augenwinkel, wenn er vor Freude gluckst und lacht. Papa und Mama sind sich auch nie zu schade, jeden erdenklichen Unsinn anzustellen, um dieses Lachen zu provozieren... Vincent wird gekitzelt, beschmust, mit Fingern und Lippen - er bekommt Grimassen zu sehen, die wir in der Öffentlichkeit NIEMALS ziehen würden, nur damit er vergnügt lacht.
Wenn Eltern-Sein das gleiche ist Verrückt-Sein - dann bin ich mit Stolz verrückt!
Die ersten Strampler musste ich bereits aussortieren. Das Kind ist fast schon ein richtiger Wonneproppen. In die kleinen Speckbeinchen möchte man am liebsten reinbeißen, so süß sind sie.
Seine Augen verfärben sich auch langsam, sie werden dunkler, graugrün mit einem ganz dunklen Rand um die Iris. Sieht sehr interessant aus...!
Ein Schelm ist er manchmal beim Stillen. Wenn er sich satt getrunken hat, wird noch ein bisschen mit der Mama geschäkert: zweimal Nuckeln, zur Mama kucken, grinsen - wieder Nuckeln, wieder kucken, wieder grinsen. Das geht solange bis die Mama irgendwann genug hat *g*
Er würde inzwischen wohl auch am liebsten selber laufen können. Am schönsten ist es, aufrecht an Mamas oder Papas Schulter geschmiegt durch die Wohnung getragen zu werden. Der Zwischenstop am Spiegel bringt eine tolle Abwechslung, da wird dann mit dem 'anderen Baby' kräftig Blickkontakt gehalten. Wahrscheinlich fragt er sich aber, was das 'andere Baby' auf Mamas bzw. Papas Arm macht.
Ich finds immer wieder erstaunlich, wie rasant die ersten Wochen und Monate vergehen und wie schnell sich Babys entwickeln...
Staunende Grüße
vom Milchmädchen
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Samstag, 13. März 2010
2,5 Monate - Update vom Kobold
usambara, 15:44h
Warum eigentlich Kobold? Naja wir haben uns einen kleinen irischen Leprechaun (Kobold) gewünscht, bzw. gehofft, dass wir ihn irgendwo in Irland auf unserer Flitterwochen-Tour einfangen. Dass Vincent sich ein bisschen früher eingenistet hat nehmen wir ihm nicht übel, er ist halt nach wie vor unser kleiner Kobold.
Manchmal ist er auch so jähzornig wie man sich einen kleinen Kobold vorstellt. Alles ist bestens, wenn man ihn hochnimmt und er - an Mamas oder Papas Schulter geschmiegt - alles aus stattlicher Höhe betrachten kann. Wenn es allerdings wieder in die Horizontale geht, weil Mama/Papa kurz was anderes tun müssen geht die Sirene an: "Wie jetzt, ich hab grad sooo schön alles sehen können! Ihr wagt es, mich hier liegen zu lassen? Uääääh!"
Ich trage Vincent tagsüber zu Hause öfters im Tragetuch, er schläft sofort ein und genießt es die Nähe zu spüren, außerdem schaukelt es so schön - das erinnert wohl an die pränatale Zeit!
Momentan sind Vincent und ich mit Schnupfen unterwegs. Der arme Knirps schnauft total schwer und schnarcht ab und zu lauter als sonst, weil die Nase zu ist.
Er ist auch ein kleiner Selbstverstümmler, seine winzigen Fingernägel kann man gar nicht schnell genug nachstutzen, er fügt sich mitunter ganz doofe Krater im Gesicht zu. Deshalb ziehen wir ihm ab sofort kleine Handschuhe an - allerdings nur nachts oder bei kaltem Wetter auch beim Rausgehen.
Er sieht sooo knuffig aus damit...
Hier sieht man ihn schlafend nach dem Heimkehren von einer Autofahrt.
Nanuk, unser Eskimojunge:

Seine wachen Augen fixieren einen schon ziemlich scharf und er dreht auch den Kopf um einen weiter mit dem Blick zu verfolgen. Bald steht die U4 an, dann kriegt der arme Knirps die erste Impfung!
In Bauchlage strengt er sich mordsmäßig an, den Kopf zu heben und zu halten und man kann den Stolz förmlich in seinen Augen blitzen sehen, wenn er einen anschaut. Langsam wird die Augenfarbe auch dunkler, vom Babyblau ist nicht mehr viel zu sehen. Ich vermute, Vincent bekommt ähnlich brau-grüne Augen wie sein großer Bruder.
Manchmal ist er auch so jähzornig wie man sich einen kleinen Kobold vorstellt. Alles ist bestens, wenn man ihn hochnimmt und er - an Mamas oder Papas Schulter geschmiegt - alles aus stattlicher Höhe betrachten kann. Wenn es allerdings wieder in die Horizontale geht, weil Mama/Papa kurz was anderes tun müssen geht die Sirene an: "Wie jetzt, ich hab grad sooo schön alles sehen können! Ihr wagt es, mich hier liegen zu lassen? Uääääh!"
Ich trage Vincent tagsüber zu Hause öfters im Tragetuch, er schläft sofort ein und genießt es die Nähe zu spüren, außerdem schaukelt es so schön - das erinnert wohl an die pränatale Zeit!
Momentan sind Vincent und ich mit Schnupfen unterwegs. Der arme Knirps schnauft total schwer und schnarcht ab und zu lauter als sonst, weil die Nase zu ist.
Er ist auch ein kleiner Selbstverstümmler, seine winzigen Fingernägel kann man gar nicht schnell genug nachstutzen, er fügt sich mitunter ganz doofe Krater im Gesicht zu. Deshalb ziehen wir ihm ab sofort kleine Handschuhe an - allerdings nur nachts oder bei kaltem Wetter auch beim Rausgehen.
Er sieht sooo knuffig aus damit...
Hier sieht man ihn schlafend nach dem Heimkehren von einer Autofahrt.
Nanuk, unser Eskimojunge:

Seine wachen Augen fixieren einen schon ziemlich scharf und er dreht auch den Kopf um einen weiter mit dem Blick zu verfolgen. Bald steht die U4 an, dann kriegt der arme Knirps die erste Impfung!
In Bauchlage strengt er sich mordsmäßig an, den Kopf zu heben und zu halten und man kann den Stolz förmlich in seinen Augen blitzen sehen, wenn er einen anschaut. Langsam wird die Augenfarbe auch dunkler, vom Babyblau ist nicht mehr viel zu sehen. Ich vermute, Vincent bekommt ähnlich brau-grüne Augen wie sein großer Bruder.
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