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Donnerstag, 25. März 2010
3 ganze Monate
usambara, 00:17h
Vincents Fortschritte sind für Außenstehende wohl deutlicher als für mich, da ich ihn ja 24 Stunden am Stück hege und pflege. Dennoch sehe auch ich natürlich wie er sich entwickelt.
Inzwischen gibt es schon unterschiedliche "Schreilagen". Das Quengeln, wenn er nicht schnell genug Beachtung findet, das ungeduldige Aufschreien, wenn er nach dem Aufwachen nicht SOFORT an die Milchbar kommt, das verzweifelte Kreischen, wenn er total verärgert ist. Man lernt nie aus beim Schreien des Babys!
Noch immer drücken sich mir verstohlene Glückstränen in die Augenwinkel, wenn er vor Freude gluckst und lacht. Papa und Mama sind sich auch nie zu schade, jeden erdenklichen Unsinn anzustellen, um dieses Lachen zu provozieren... Vincent wird gekitzelt, beschmust, mit Fingern und Lippen - er bekommt Grimassen zu sehen, die wir in der Öffentlichkeit NIEMALS ziehen würden, nur damit er vergnügt lacht.
Wenn Eltern-Sein das gleiche ist Verrückt-Sein - dann bin ich mit Stolz verrückt!
Die ersten Strampler musste ich bereits aussortieren. Das Kind ist fast schon ein richtiger Wonneproppen. In die kleinen Speckbeinchen möchte man am liebsten reinbeißen, so süß sind sie.
Seine Augen verfärben sich auch langsam, sie werden dunkler, graugrün mit einem ganz dunklen Rand um die Iris. Sieht sehr interessant aus...!
Ein Schelm ist er manchmal beim Stillen. Wenn er sich satt getrunken hat, wird noch ein bisschen mit der Mama geschäkert: zweimal Nuckeln, zur Mama kucken, grinsen - wieder Nuckeln, wieder kucken, wieder grinsen. Das geht solange bis die Mama irgendwann genug hat *g*
Er würde inzwischen wohl auch am liebsten selber laufen können. Am schönsten ist es, aufrecht an Mamas oder Papas Schulter geschmiegt durch die Wohnung getragen zu werden. Der Zwischenstop am Spiegel bringt eine tolle Abwechslung, da wird dann mit dem 'anderen Baby' kräftig Blickkontakt gehalten. Wahrscheinlich fragt er sich aber, was das 'andere Baby' auf Mamas bzw. Papas Arm macht.
Ich finds immer wieder erstaunlich, wie rasant die ersten Wochen und Monate vergehen und wie schnell sich Babys entwickeln...
Staunende Grüße
vom Milchmädchen
Inzwischen gibt es schon unterschiedliche "Schreilagen". Das Quengeln, wenn er nicht schnell genug Beachtung findet, das ungeduldige Aufschreien, wenn er nach dem Aufwachen nicht SOFORT an die Milchbar kommt, das verzweifelte Kreischen, wenn er total verärgert ist. Man lernt nie aus beim Schreien des Babys!
Noch immer drücken sich mir verstohlene Glückstränen in die Augenwinkel, wenn er vor Freude gluckst und lacht. Papa und Mama sind sich auch nie zu schade, jeden erdenklichen Unsinn anzustellen, um dieses Lachen zu provozieren... Vincent wird gekitzelt, beschmust, mit Fingern und Lippen - er bekommt Grimassen zu sehen, die wir in der Öffentlichkeit NIEMALS ziehen würden, nur damit er vergnügt lacht.
Wenn Eltern-Sein das gleiche ist Verrückt-Sein - dann bin ich mit Stolz verrückt!
Die ersten Strampler musste ich bereits aussortieren. Das Kind ist fast schon ein richtiger Wonneproppen. In die kleinen Speckbeinchen möchte man am liebsten reinbeißen, so süß sind sie.
Seine Augen verfärben sich auch langsam, sie werden dunkler, graugrün mit einem ganz dunklen Rand um die Iris. Sieht sehr interessant aus...!
Ein Schelm ist er manchmal beim Stillen. Wenn er sich satt getrunken hat, wird noch ein bisschen mit der Mama geschäkert: zweimal Nuckeln, zur Mama kucken, grinsen - wieder Nuckeln, wieder kucken, wieder grinsen. Das geht solange bis die Mama irgendwann genug hat *g*
Er würde inzwischen wohl auch am liebsten selber laufen können. Am schönsten ist es, aufrecht an Mamas oder Papas Schulter geschmiegt durch die Wohnung getragen zu werden. Der Zwischenstop am Spiegel bringt eine tolle Abwechslung, da wird dann mit dem 'anderen Baby' kräftig Blickkontakt gehalten. Wahrscheinlich fragt er sich aber, was das 'andere Baby' auf Mamas bzw. Papas Arm macht.
Ich finds immer wieder erstaunlich, wie rasant die ersten Wochen und Monate vergehen und wie schnell sich Babys entwickeln...
Staunende Grüße
vom Milchmädchen
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Samstag, 13. März 2010
2,5 Monate - Update vom Kobold
usambara, 15:44h
Warum eigentlich Kobold? Naja wir haben uns einen kleinen irischen Leprechaun (Kobold) gewünscht, bzw. gehofft, dass wir ihn irgendwo in Irland auf unserer Flitterwochen-Tour einfangen. Dass Vincent sich ein bisschen früher eingenistet hat nehmen wir ihm nicht übel, er ist halt nach wie vor unser kleiner Kobold.
Manchmal ist er auch so jähzornig wie man sich einen kleinen Kobold vorstellt. Alles ist bestens, wenn man ihn hochnimmt und er - an Mamas oder Papas Schulter geschmiegt - alles aus stattlicher Höhe betrachten kann. Wenn es allerdings wieder in die Horizontale geht, weil Mama/Papa kurz was anderes tun müssen geht die Sirene an: "Wie jetzt, ich hab grad sooo schön alles sehen können! Ihr wagt es, mich hier liegen zu lassen? Uääääh!"
Ich trage Vincent tagsüber zu Hause öfters im Tragetuch, er schläft sofort ein und genießt es die Nähe zu spüren, außerdem schaukelt es so schön - das erinnert wohl an die pränatale Zeit!
Momentan sind Vincent und ich mit Schnupfen unterwegs. Der arme Knirps schnauft total schwer und schnarcht ab und zu lauter als sonst, weil die Nase zu ist.
Er ist auch ein kleiner Selbstverstümmler, seine winzigen Fingernägel kann man gar nicht schnell genug nachstutzen, er fügt sich mitunter ganz doofe Krater im Gesicht zu. Deshalb ziehen wir ihm ab sofort kleine Handschuhe an - allerdings nur nachts oder bei kaltem Wetter auch beim Rausgehen.
Er sieht sooo knuffig aus damit...
Hier sieht man ihn schlafend nach dem Heimkehren von einer Autofahrt.
Nanuk, unser Eskimojunge:

Seine wachen Augen fixieren einen schon ziemlich scharf und er dreht auch den Kopf um einen weiter mit dem Blick zu verfolgen. Bald steht die U4 an, dann kriegt der arme Knirps die erste Impfung!
In Bauchlage strengt er sich mordsmäßig an, den Kopf zu heben und zu halten und man kann den Stolz förmlich in seinen Augen blitzen sehen, wenn er einen anschaut. Langsam wird die Augenfarbe auch dunkler, vom Babyblau ist nicht mehr viel zu sehen. Ich vermute, Vincent bekommt ähnlich brau-grüne Augen wie sein großer Bruder.
Manchmal ist er auch so jähzornig wie man sich einen kleinen Kobold vorstellt. Alles ist bestens, wenn man ihn hochnimmt und er - an Mamas oder Papas Schulter geschmiegt - alles aus stattlicher Höhe betrachten kann. Wenn es allerdings wieder in die Horizontale geht, weil Mama/Papa kurz was anderes tun müssen geht die Sirene an: "Wie jetzt, ich hab grad sooo schön alles sehen können! Ihr wagt es, mich hier liegen zu lassen? Uääääh!"
Ich trage Vincent tagsüber zu Hause öfters im Tragetuch, er schläft sofort ein und genießt es die Nähe zu spüren, außerdem schaukelt es so schön - das erinnert wohl an die pränatale Zeit!
Momentan sind Vincent und ich mit Schnupfen unterwegs. Der arme Knirps schnauft total schwer und schnarcht ab und zu lauter als sonst, weil die Nase zu ist.
Er ist auch ein kleiner Selbstverstümmler, seine winzigen Fingernägel kann man gar nicht schnell genug nachstutzen, er fügt sich mitunter ganz doofe Krater im Gesicht zu. Deshalb ziehen wir ihm ab sofort kleine Handschuhe an - allerdings nur nachts oder bei kaltem Wetter auch beim Rausgehen.
Er sieht sooo knuffig aus damit...
Hier sieht man ihn schlafend nach dem Heimkehren von einer Autofahrt.
Nanuk, unser Eskimojunge:

Seine wachen Augen fixieren einen schon ziemlich scharf und er dreht auch den Kopf um einen weiter mit dem Blick zu verfolgen. Bald steht die U4 an, dann kriegt der arme Knirps die erste Impfung!
In Bauchlage strengt er sich mordsmäßig an, den Kopf zu heben und zu halten und man kann den Stolz förmlich in seinen Augen blitzen sehen, wenn er einen anschaut. Langsam wird die Augenfarbe auch dunkler, vom Babyblau ist nicht mehr viel zu sehen. Ich vermute, Vincent bekommt ähnlich brau-grüne Augen wie sein großer Bruder.
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Sonntag, 28. Februar 2010
2 Monate sind um!
usambara, 00:29h
Vincent entdeckt seine Hände. Seine rechte Hand wird zunehmend und ausdauernd mit dem Mund und der Zunge angeschlabbert. Die Beinchen werden nun auch oft angezogen, so dass es aussieht, als würde er ständig Klappmesser ausüben.
Inzwischen hängt an der eigentlichen Betthimmelstange ein kleines Stoffmobile, das er mit vor Begeisterung wild herumrudernden Ärmchen beobachtet. Er juchzt und gurgelt, dass es eine wahre Freude ist.
Die ersten warmen Sonnenstrahlen werden ausgiebig genutzt. Vincent schläft seelenruhig im Kinderwagen während ich die Spaziergänge genieße.
Das Auffrischen des Kinderlieder-Repertoires aus früheren Zeiten fällt mir dank einer Doppel-CD nicht schwer. Vincent lauscht mit breitem Grinsen, wenn ich ihm was vom spannenlangen Hansel und der nudeldicken Dirn vorsinge oder ihn frage, ob er weiß, wieviele Sternlein stehen am blauen Himmelszelt.
Meinen heißgeliebten Teddybären habe ich ihm nun überlassen. Er wacht jetzt über Vincents Schlaf und augenscheinlich fühlt sich der Knirps auch wohl in Teddys Gesellschaft.
Vincent hat mittlerweile auch einige Spitznamen:
Trüffelschwein(chen) - weil er so schön grunzen und schnaufen kann
Hühnerhabicht - weil er so süß kräht, besonders wenn er seinem Unmut Luft macht
Mausbär - weil er so klein wie eine Maus und so knuffig wie ein Bär ist
Burschi / Gaudibursch - so heißt er, wenn er z.B. unterm Trinken immer wieder schmatzend absetzt (*aua*)
Schleckermäulchen - weil er seine Hand so abschleckt
Hier wird gerade gecheckt, wer denn das andere Baby auf Mamas Arm ist:

Hier sieht man den Teddy aus meinen Kindertagen, wie er Vincents Schlaf bewacht:

Inzwischen hängt an der eigentlichen Betthimmelstange ein kleines Stoffmobile, das er mit vor Begeisterung wild herumrudernden Ärmchen beobachtet. Er juchzt und gurgelt, dass es eine wahre Freude ist.
Die ersten warmen Sonnenstrahlen werden ausgiebig genutzt. Vincent schläft seelenruhig im Kinderwagen während ich die Spaziergänge genieße.
Das Auffrischen des Kinderlieder-Repertoires aus früheren Zeiten fällt mir dank einer Doppel-CD nicht schwer. Vincent lauscht mit breitem Grinsen, wenn ich ihm was vom spannenlangen Hansel und der nudeldicken Dirn vorsinge oder ihn frage, ob er weiß, wieviele Sternlein stehen am blauen Himmelszelt.
Meinen heißgeliebten Teddybären habe ich ihm nun überlassen. Er wacht jetzt über Vincents Schlaf und augenscheinlich fühlt sich der Knirps auch wohl in Teddys Gesellschaft.
Vincent hat mittlerweile auch einige Spitznamen:
Trüffelschwein(chen) - weil er so schön grunzen und schnaufen kann
Hühnerhabicht - weil er so süß kräht, besonders wenn er seinem Unmut Luft macht
Mausbär - weil er so klein wie eine Maus und so knuffig wie ein Bär ist
Burschi / Gaudibursch - so heißt er, wenn er z.B. unterm Trinken immer wieder schmatzend absetzt (*aua*)
Schleckermäulchen - weil er seine Hand so abschleckt
Hier wird gerade gecheckt, wer denn das andere Baby auf Mamas Arm ist:

Hier sieht man den Teddy aus meinen Kindertagen, wie er Vincents Schlaf bewacht:

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