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Montag, 3. September 2012
Schon eine Woche in den "Kinderngarten"
usambara, 11:00h
Es ist soweit: unser Baby wird groß!
Seit genau einer Woche ist Vincent im Kindergartenalltag voll integriert. Naja, anfangs ein paar Stunden, am 2. Tag bis zum Mittagessen und am 3. Tag wurde bereits das Mittagsschläfchen mitgemacht. Ich staune, wie leicht er das macht! Und freue mich natürlich, dass es keine mittlere Katastrophe mit dem Abgeben gibt. Der Papa ist der Kiga-Begleiter gewesen, da ich letzte Woche nach dem Urlaub zurück ins Büro kam und somit kaum einen Zeitpuffer hatte.
Ich bin stolz auf meine Männer!
Wenn man Vincent fragt, was er im Kindergarten zu Mittag gegessen hat, sagt er immer nur "toffeln" - manchmal stimmt es ja auch.
Demnächst gibt es ausführlichere Infos, ich sammle derzeit noch die Vincent-Phrasen, die ich auf keinen Fall vorenthalten möchte!
Seit genau einer Woche ist Vincent im Kindergartenalltag voll integriert. Naja, anfangs ein paar Stunden, am 2. Tag bis zum Mittagessen und am 3. Tag wurde bereits das Mittagsschläfchen mitgemacht. Ich staune, wie leicht er das macht! Und freue mich natürlich, dass es keine mittlere Katastrophe mit dem Abgeben gibt. Der Papa ist der Kiga-Begleiter gewesen, da ich letzte Woche nach dem Urlaub zurück ins Büro kam und somit kaum einen Zeitpuffer hatte.
Ich bin stolz auf meine Männer!
Wenn man Vincent fragt, was er im Kindergarten zu Mittag gegessen hat, sagt er immer nur "toffeln" - manchmal stimmt es ja auch.
Demnächst gibt es ausführlichere Infos, ich sammle derzeit noch die Vincent-Phrasen, die ich auf keinen Fall vorenthalten möchte!
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Donnerstag, 16. August 2012
Delefant, Pingune und Co
usambara, 15:45h
Gestern war Vincent das allererste Mal im Zoo.
Wir sind sehr zeitig losgefahren, so dass wir an der Kasse kaum anstehen mussten. Sofort ging es zu den Ziegen in den Streichelzoo. Erstaunlich, wie wenig Geduld viele Erwachsene aufbringen. Die Tiere kommen nämlich durchaus von selbst, wenn man ein bisschen wartet... Vincent fand es toll, dass er von allen Seiten beschnüffelt wurde. Da in den meisten Gehegen noch nicht viel los war, sind wir relativ schnell bis zu den Eisbären und "Pingunen" vorgedrungen. Die Seelöwen und der Robbenkindergarten war natürlich hoch interessant. Da sind wir auch ein bisschen länger gestanden. Ansonsten hieß es jedoch immer wieder "Weiter gehn" oder "Anders sehen". Die Giraffen und "Delefanten" waren dann wieder im Fokus und konnten länger bestaunt werden. Die Schildkröten im Dschungelzelt und der fressende Tiger haben Vincent auch nachhaltig beeindruckt. Im Dschungelzelt standen wir längere Zeit bei einem Kinderwagen mit einem kleinen Baby. An dessen bunter Kinderwagenkette saß eine Grünwangenamazone und ließ sich sogar streicheln. Das Bild sieht man auch nicht alle Tage.
In der großen Vogelvoliere wollte Vincent dann barfuß laufen, was in dieser Kulisse einfach toll war, denn wir sind ziemlich nah an die Roten und Braunen Sichler, an Mandarinenten und andere schöne Wasservögel herangekommen und Vincent hat hier und da ein Fußbad genommen.
Allerdings wurde er zunehmend quengliger. Auf dem Rückweg zum Parkplatz sind ihm im Kinderwagen umgehend die Äuglein zugefallen und blieben zu bis wir daheim waren. Zwischendrin gab es für Mama und Papa noch ein Eis beim Sarcletti ;)
Es war ein schöner Tag und fast gar nicht stressig.
Wir sind sehr zeitig losgefahren, so dass wir an der Kasse kaum anstehen mussten. Sofort ging es zu den Ziegen in den Streichelzoo. Erstaunlich, wie wenig Geduld viele Erwachsene aufbringen. Die Tiere kommen nämlich durchaus von selbst, wenn man ein bisschen wartet... Vincent fand es toll, dass er von allen Seiten beschnüffelt wurde. Da in den meisten Gehegen noch nicht viel los war, sind wir relativ schnell bis zu den Eisbären und "Pingunen" vorgedrungen. Die Seelöwen und der Robbenkindergarten war natürlich hoch interessant. Da sind wir auch ein bisschen länger gestanden. Ansonsten hieß es jedoch immer wieder "Weiter gehn" oder "Anders sehen". Die Giraffen und "Delefanten" waren dann wieder im Fokus und konnten länger bestaunt werden. Die Schildkröten im Dschungelzelt und der fressende Tiger haben Vincent auch nachhaltig beeindruckt. Im Dschungelzelt standen wir längere Zeit bei einem Kinderwagen mit einem kleinen Baby. An dessen bunter Kinderwagenkette saß eine Grünwangenamazone und ließ sich sogar streicheln. Das Bild sieht man auch nicht alle Tage.
In der großen Vogelvoliere wollte Vincent dann barfuß laufen, was in dieser Kulisse einfach toll war, denn wir sind ziemlich nah an die Roten und Braunen Sichler, an Mandarinenten und andere schöne Wasservögel herangekommen und Vincent hat hier und da ein Fußbad genommen.
Allerdings wurde er zunehmend quengliger. Auf dem Rückweg zum Parkplatz sind ihm im Kinderwagen umgehend die Äuglein zugefallen und blieben zu bis wir daheim waren. Zwischendrin gab es für Mama und Papa noch ein Eis beim Sarcletti ;)
Es war ein schöner Tag und fast gar nicht stressig.
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Montag, 30. Juli 2012
Oh!
usambara, 17:36h
Der Kindergartenschnuppertag war ein voller Erfolg. Der Papa wurde zwar nicht von der Seite und schon gar nicht aus den Augen gelassen, aber scheinbar war der Spaß sehr groß. Jedes Mal, wenn wir am Kindergarten vorbei fahren, tönt es von der Rückbank "Kinderngarten!"
Jetzt ist es ja nicht mehr lange hin! Noch zwei Wochen Tagesmutterbetreuung, zwei Wochen Urlaub und dann ist auch schon der 3. September da und somit der Start der Eingewöhnung. Ich hoffe wirklich, er findet sich schnell in die Gruppe ein, er ist ja der Jüngste dort. Wir haben allerdings keine großen Zweifel, dass er sich durchsetzt, das schafft er daheim auch. Wenn ihm was nicht passt dann geht das schonmal mit einem kurzen aber heftigen Quietsch-Schrei.
Derzeit haben wir lauter "Oh-Worte". "Oh-Auto", "Oh-Ameise", "Oh-Feuerwehr"...
Außerdem haben wir gelernt, dass (Zitat) "Großer Bus nicht Garage passt" und "ich ich mag Auto lieb" - selbstredend wiederholen wir die Sätze grammatikalisch richtig und er bestätigt das mit einem "ja"
Am vergangenen Samstag ist der große Bruder 14 Jahre alt geworden. An sich war der Tag recht entspannt, wir haben mittags den Jubilar und 5 seiner Freunde mit dem Zug nach München begleitet, beim Mäc am Stachus gab's die 1. Stärkung, danach ging's ins Kino ("Ice Age 4" - das kann Vincent inzwischen auch schon fast fehlerfrei sagen). Kurz nach unserer Ankunft am Hauptbahnhof hat uns Vincent dann
allerdings starke Nerven abverlangt. Ich hatte ihn im Manduca auf dem Rücken, als ich ein komisches Husten vernehme und er kurz darauf auch schon prima seitlich gelagert spucken muss. Wir haben die Kids gleich los zum Burger King um einen Stapel Servietten geschickt, damit nicht noch eine größere Kotz-Katastrophe passiert - manche Kinder/Jugendliche sind ja da anfällig und machen kollektiv gleich mal mit, wenn irgendwer kotzen muss. Inzwischen habe ich das Kind und Sascha den Boden gesäubert. Am Kind - und an mir - war erstaunlich
wenig haften geblieben. Wir hofften, dass das ein Einzelfall war. Unsere Hoffnung zerschlug sich, als wir die Kinokarten holten. Diesmal hatte ich das Kind vorne 'rum aufgeschnallt und so wurden wir beide patschnass, weil Vincent sich ein 2. Mal übergeben musste. Ich stürmte auf die Toilette und zog ihn um. GsD hatte ich für Vincent eine zweite Garnitur Klamotten dabei (als ob ich es geahnt hätte). Mein T-Shirt trocknete ich notdürftig am Handtrockner. Sah trotzdem 'uäh' aus :(
Da ich aber so nicht rumlaufen wollte, ging es kurzer Hand zum Oberpollinger, wo ich mir 2 neue T-Shirts kaufte. Eins davon zog ich natürlich gleich an. Während wir auf der Suche nach schönen und billigen Shirts waren, übergab sich das Kind nochmal - allerdings nicht schwallartig, es hatte ja kaum noch was im Magen.
Während des Kinoaufenthalts unserer Meute dann jedoch der 4. Akt: als wir in einem winzigen Straßenimbiss unser asiatisches Mittagessen
einnehmen wollten. Für Vincent gab's zur Vorsicht nur nackten Reis und Wasser. Er war auch schon sehr müde und hing wie ein Schluck Wasser in der Kurve in meinem Arm. Ich war gerade zur Hälfte mit meinem Gemüseeierreis fertig, als aus Vincent plötzlich in mehreren Schwallen "Reiswasser" herausbrach. Nun saßen wir wieder patschnass da! Sascha sprintete sofort in den gegenüberliegenden Karstadt und
kaufte Bermudashorts und Poloshirts. Ich saß mit einem halbnackten völlig dernepften Kleinkind da und hoffte, dass es nun das letzte Mal war. Frisch eingekleidet und völlig entleert war Vincent dann aber wieder total fidel und lief munter zwischen den Großen - in einem Tempo, bei dem uns schwindlig wurde :)
Den Besuch auf der Jacobidult am Mariahilfplatz haben wir alle trocken und gut gelaunt überstanden. Als wir unsere Bande frei laufen ließen und uns einen Aperol Sprizz und einen Hugo genehmigten schlief Vincent in meinen Armen auf einmal ein und ich packte ihn beim Abmarsch wieder in den Manduca. Es ging zur Tijuana Bar, wo wir ein paar Runden (alkoholfreie) Cocktails orderten. Vincent wurde langsam wieder munter und hatte noch eine Menge Spaß. Sogar das Fingerfood hat er gegessen - und drinbehalten! Es gab keine weiteren Spuckattacken. Um 22.15 h kamen wir alle wohlbehalten in Freising an und alle sind gut heimgekommen.
Am Sonntag gab es keine weiteren besorgniserregenden Spuckereien. Vincent war fit und munter und hat ordentlich gegessen.
Der Tag hing uns Eltern aber doch noch in den Knochen und so haben wir einen richtigen Fauli-Tag gehabt :)
Um meine Freundin zu zitieren:
Wir Mütter (und in vielen Fällen auch Väter) sind halt die Besten!
Jetzt ist es ja nicht mehr lange hin! Noch zwei Wochen Tagesmutterbetreuung, zwei Wochen Urlaub und dann ist auch schon der 3. September da und somit der Start der Eingewöhnung. Ich hoffe wirklich, er findet sich schnell in die Gruppe ein, er ist ja der Jüngste dort. Wir haben allerdings keine großen Zweifel, dass er sich durchsetzt, das schafft er daheim auch. Wenn ihm was nicht passt dann geht das schonmal mit einem kurzen aber heftigen Quietsch-Schrei.
Derzeit haben wir lauter "Oh-Worte". "Oh-Auto", "Oh-Ameise", "Oh-Feuerwehr"...
Außerdem haben wir gelernt, dass (Zitat) "Großer Bus nicht Garage passt" und "ich ich mag Auto lieb" - selbstredend wiederholen wir die Sätze grammatikalisch richtig und er bestätigt das mit einem "ja"
Am vergangenen Samstag ist der große Bruder 14 Jahre alt geworden. An sich war der Tag recht entspannt, wir haben mittags den Jubilar und 5 seiner Freunde mit dem Zug nach München begleitet, beim Mäc am Stachus gab's die 1. Stärkung, danach ging's ins Kino ("Ice Age 4" - das kann Vincent inzwischen auch schon fast fehlerfrei sagen). Kurz nach unserer Ankunft am Hauptbahnhof hat uns Vincent dann
allerdings starke Nerven abverlangt. Ich hatte ihn im Manduca auf dem Rücken, als ich ein komisches Husten vernehme und er kurz darauf auch schon prima seitlich gelagert spucken muss. Wir haben die Kids gleich los zum Burger King um einen Stapel Servietten geschickt, damit nicht noch eine größere Kotz-Katastrophe passiert - manche Kinder/Jugendliche sind ja da anfällig und machen kollektiv gleich mal mit, wenn irgendwer kotzen muss. Inzwischen habe ich das Kind und Sascha den Boden gesäubert. Am Kind - und an mir - war erstaunlich
wenig haften geblieben. Wir hofften, dass das ein Einzelfall war. Unsere Hoffnung zerschlug sich, als wir die Kinokarten holten. Diesmal hatte ich das Kind vorne 'rum aufgeschnallt und so wurden wir beide patschnass, weil Vincent sich ein 2. Mal übergeben musste. Ich stürmte auf die Toilette und zog ihn um. GsD hatte ich für Vincent eine zweite Garnitur Klamotten dabei (als ob ich es geahnt hätte). Mein T-Shirt trocknete ich notdürftig am Handtrockner. Sah trotzdem 'uäh' aus :(
Da ich aber so nicht rumlaufen wollte, ging es kurzer Hand zum Oberpollinger, wo ich mir 2 neue T-Shirts kaufte. Eins davon zog ich natürlich gleich an. Während wir auf der Suche nach schönen und billigen Shirts waren, übergab sich das Kind nochmal - allerdings nicht schwallartig, es hatte ja kaum noch was im Magen.
Während des Kinoaufenthalts unserer Meute dann jedoch der 4. Akt: als wir in einem winzigen Straßenimbiss unser asiatisches Mittagessen
einnehmen wollten. Für Vincent gab's zur Vorsicht nur nackten Reis und Wasser. Er war auch schon sehr müde und hing wie ein Schluck Wasser in der Kurve in meinem Arm. Ich war gerade zur Hälfte mit meinem Gemüseeierreis fertig, als aus Vincent plötzlich in mehreren Schwallen "Reiswasser" herausbrach. Nun saßen wir wieder patschnass da! Sascha sprintete sofort in den gegenüberliegenden Karstadt und
kaufte Bermudashorts und Poloshirts. Ich saß mit einem halbnackten völlig dernepften Kleinkind da und hoffte, dass es nun das letzte Mal war. Frisch eingekleidet und völlig entleert war Vincent dann aber wieder total fidel und lief munter zwischen den Großen - in einem Tempo, bei dem uns schwindlig wurde :)
Den Besuch auf der Jacobidult am Mariahilfplatz haben wir alle trocken und gut gelaunt überstanden. Als wir unsere Bande frei laufen ließen und uns einen Aperol Sprizz und einen Hugo genehmigten schlief Vincent in meinen Armen auf einmal ein und ich packte ihn beim Abmarsch wieder in den Manduca. Es ging zur Tijuana Bar, wo wir ein paar Runden (alkoholfreie) Cocktails orderten. Vincent wurde langsam wieder munter und hatte noch eine Menge Spaß. Sogar das Fingerfood hat er gegessen - und drinbehalten! Es gab keine weiteren Spuckattacken. Um 22.15 h kamen wir alle wohlbehalten in Freising an und alle sind gut heimgekommen.
Am Sonntag gab es keine weiteren besorgniserregenden Spuckereien. Vincent war fit und munter und hat ordentlich gegessen.
Der Tag hing uns Eltern aber doch noch in den Knochen und so haben wir einen richtigen Fauli-Tag gehabt :)
Um meine Freundin zu zitieren:
Wir Mütter (und in vielen Fällen auch Väter) sind halt die Besten!
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